Über specAmotorRechenmethodeAusführung der Elektromotoren
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Begriffsverzeichnis

ED
Einschaltdauer (Duty Cylcle oder DC)
Teil der Zeit in % der Gesamtzeit während der der Arbeitspunkt aktiv ist
Pelec
Elektrische Dissipation
Pfric
Dissipation durch mechanische Reibung
Rth1
Wärmewiderstand zwischen Wicklungen und Gehäuse
Rth2
Wärmewiderstand zwischen Gehäuse und Umgebung
Rhs
Wärmewiderstand zwischen Gehäuse und Umgebung des zusätzlich montierten Wärmeableiters
Cth1
Wärmeleistung zwischen Wicklungen und Umgebung
Cth2
Wärmeleistung zwischen Gehäuse und Umgebung
Θwinding
Wicklungstemperatur
Θhouse
Gehäusetemperatur
Θamb
Umgebungstemperatur
Θmax
Höchsttemperatur des Motors (gewöhnlich bestimmt von der erlaubten Temperatur des Magnetes, bei der Entmagnetisierung vermieden wird)
p
Anzahl von Polpaaren (d.h. die Hälfte der Pole)
Umax
Maximale Anschlußspannung
Unom
Nennspannung
Pin
Eingang Ausgang
Eingangsleistung des Motors ist elektrische Leistung U·I
Prated
Ausgangsleistung wie vom Hersteller gegeben
Pmax,comm
Maximal erlaubte Leistung durch Kommutierungsgrenze
Pmax
Höchstleistung
Zweite Beschreibung
Imax,thermal
Maximal erlaubter Dauerstrom bei dem der Motor seine Höchsttemperatur erreicht (gewöhnlich bestimmt von der Höchsttemperatur des Magneten)
Imax
Maximal erlaubter Strom (gewöhnlich für eine kurze Zeit bestimmt). Bei Wechselstrom gibt dies den RMS-Wert an.
Ilimit
Strom bei dem die Magneten ihre maximal erlaubte Temperatur erreichen bei einer gegebenen Geschwindigkeit und Einschaltdauer
ω
Omega - Symbol für Drehzahl
ωmax
Maximale Motorgeschwindigkeit (gewöhnlich bestimmt durch Ungleichgewicht des Rotors)
ω0
Motorgeschwindigkeit bei keiner Last (d.h. keine Reibung des Motors) für die Nennspannung
Tstall
Anhaltemoment
Tfric
Reibungsdrehmoment
Tmotor
Gesamtdrehmoment welches der Motor versorgen muß
η
Eta - Symbol für den Wirkungsgrad
ηred
Wirkungsgrad der Übersetzung
ηmotor
Wirkungsgrad des Motors
ηtotal
Gesamtwirkungsgrad (gewöhnlich verbunden mit dem Wirkungsgrad des Motors mit Übersetzung)
Jrotor
Massenträgheit des Rotors wie an der Motorachse empfunden
k
Motorkonstante
Drehmomentkonstante
Spannungskonstante
kref
Motorkonstante bei Magneten-Referenztemperatur von 22 oC
kend
Motorkonstante bei Endtemperatur für einen gegebenen Arbeitspunkt bei Gleichgewicht (keine Temperaturänderungen treten auf)
S
Steilheit des Motors
Bestimmt durch k und R entsprechend k2/R
L
Selbstinduktion des Motors
R
Widerstand des Motors (Wicklungen)
Widerstand hängt von der Wicklungstemperatur ab
Rref
Wicklungswiderstand bei Wicklungs-Referenztemperatur von 22 oC
α
Tempo in dem der Widerstand mit der Wicklungstemperatur zunimmt
Materialkonstante, für Kupfer: 0.00393
TKBr
Tempo in dem die Feldstärke mit steigender Magnettemperatur sich ändert

Einheiten

rpm
Umdrehungen pro Minute - Drehzahl
N
Newton - Antriebskraft